Gutes Arbeitsumfeld: Was es auszeichnet und wie es sich auswirken kann

Jeder Arbeitnehmer wünscht sich ein gutes Arbeitsumfeld. Aber was bedeutet das eigentlich? Wie kann ein positives Arbeitsumfeld konkret aussehen? Und welche Auswirkungen kann es haben? Hier finden Sie für ein gutes Arbeitsumfeld Beispiele und erfahren, warum es für Beschäftigte und Unternehmen so wichtig ist.

Eine Frau am Arbeitsplatz, was ist ein gutes Arbeitsumfeld?

Was macht ein gutes Arbeitsumfeld aus?

Ein gutes Arbeitsumfeld ist wichtig – darin sind sich wohl die meisten Arbeitnehmer und Arbeitgeber einig. Doch was ist das überhaupt, ein gutes Arbeitsumfeld? Was zeichnet ein gutes Arbeitsumfeld aus? Und was ist demgegenüber ein toxisches Arbeitsumfeld?

Viele Faktoren spielen eine Rolle, wenn es darum geht, ob das Arbeitsumfeld positiv ist oder nicht. Entscheidend ist zum Beispiel, wie gut die Mitarbeiter ihre Arbeit erledigen können und wie angenehm der Arbeitsalltag für sie ist. In einem guten Arbeitsumfeld gibt es ergonomische Arbeitsplätze und eine Umgebung, die das Wohlbefinden erhöht. Die Mitarbeiter fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz wohl.

Es kommt auch auf das Miteinander an – im Team und mit Vorgesetzten. Der Führungsstil und das Verhältnis zum Chef oder der Chefin entscheiden im Einzelfall darüber, ob ein Arbeitsumfeld gut oder toxisch ist. Wer sich im Team wohlfühlt, vielleicht sogar Freundschaften am Arbeitsplatz hat, hat positivere Assoziationen, wenn er an die Arbeit denkt. Eine Rolle spielen auch die Werte, die im Unternehmen propagiert und gelebt werden. Es kommt außerdem darauf an, wie belastend die Arbeit mental und körperlich ist. Viel Stress und hoher Druck können für ein toxisches Arbeitsumfeld sorgen, während angemessene Aufgaben, die bewältigt werden können, einen positiven Effekt haben.

Das Arbeitsumfeld spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, wie zufrieden Arbeitskräfte sind und ob sie sich in ihrem Job wohlfühlen. Es beeinflusst ihre Motivation und ihr Engagement und liegt damit unmittelbar im Interesse von Unternehmen. Während ein gutes Arbeitsumfeld die Produktivität fördert, kann ein toxisches Arbeitsumfeld sie erheblich mindern.

Welche Auswirkungen das Arbeitsumfeld haben kann

In welchem Umfeld jemand arbeitet, kann weitreichende Auswirkungen haben – auf den Beschäftigten selbst ebenso wie auf den Arbeitgeber.

Ein gutes Arbeitsumfeld ist in vielerlei Hinsicht positiv für beide Seiten. Die Mitarbeiter fühlen sich dadurch wohler, wodurch ihre Zufriedenheit steigt. Sie fallen seltener krankheitsbedingt aus und sind weniger geneigt, den Job zu wechseln. Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit trägt außerdem zu einer guten Stimmung bei, was das Wohlbefinden von Arbeitskräften zusätzlich stärkt.

In einem guten Arbeitsumfeld können Mitarbeiter produktiv arbeiten. Sie werden nicht durch suboptimale Arbeitsbedingungen, Probleme mit Vorgesetzten oder Konflikte im Team von ihrer Arbeit abgelenkt. Eine hohe Produktivität trägt unmittelbar zum Erfolg von Unternehmen bei. Es ist unter diesen Bedingungen auch wahrscheinlicher, dass Beschäftigte kreativ sind und eigene Ideen einbringen.

Ein attraktives Arbeitsumfeld trägt darüber hinaus zu einem positiven Image des Unternehmens bei. Der Ruf als Arbeitgeber profitiert davon. Die Folge: Auf freie Stellen bewerben sich mehr Fachkräfte, im Unternehmen arbeiten mehr hoch qualifizierte Mitarbeiter – eine wichtige Erfolgsgrundlage.

Die Effekte eines toxischen Arbeitsumfelds

Die positiven Effekte eines guten Arbeitsumfelds kehren sich ins Gegenteil um, wenn das Arbeitsumfeld toxisch ist. Die Mitarbeiter sind unzufrieden, wodurch sie sich leichtfertiger krankmelden (oder durch die Arbeit krank werden). Die Fluktuation steigt, das Unternehmen verliert wertvolle Arbeitskräfte. Das erschwert die Zusammenarbeit im Team. Kolleginnen und Kollegen, die sich länger kennen, arbeiten meist effektiver zusammen. Bei einer hohen Fluktuationsrate wird die Zusammensetzung von Teams immer wieder verändert, was die Produktivität hemmen kann.

Ein toxisches Arbeitsumfeld mindert den Erfolg von Unternehmen oft gravierend. Es spricht sich auch herum – und hält hoch qualifizierte Bewerber davon ab, sich für das Unternehmen zu entscheiden. Durch ein schlechtes Arbeitsumfeld können Unternehmen in eine Negativspirale geraten, die ihren Erfolg und manchmal sogar ihre Existenz gefährdet.

Gutes Arbeitsumfeld: Diese Faktoren sind entscheidend

Es sind nicht einzelne Faktoren, die darüber entscheiden, ob Arbeitnehmer ihr Arbeitsumfeld als gut oder schlecht empfinden. Vielmehr greifen verschiedene Aspekte ineinander und ergänzen sich – zu einem positiven oder negativen Gesamtbild.

Arbeitsbedingungen

Grundlegend kommt es auf die Arbeitsbedingungen an sich an. Dazu zählen unter anderem die folgenden Punkte:

  • Ist der Arbeitsplatz ergonomisch?
  • Wie ist die Raumtemperatur?
  • Gibt es eine ausreichende Frischluftzufuhr?
  • Wie ist die Beleuchtung?
  • Haben Beschäftigte bei der Arbeit alles, was sie brauchen?
  • Wie sicher ist die Arbeit?
  • Wie ist die Arbeit organisiert?
  • Wie ist die Arbeitszeit geregelt?
  • Fallen oft Überstunden an?

Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten

Wie gut das Verhältnis zu anderen Menschen auf der Arbeit ist, hat großen Einfluss darauf, wie das Arbeitsumfeld wahrgenommen wird. Es macht einen Unterschied, ob sich jemand mit seinen Kollegen gut versteht, mit dem Chef gut zurechtkommt und es auch bei der Kommunikation keine Probleme gibt. Oder ob es Konflikte im Team, Probleme mit dem Vorgesetzten oder ständige Missverständnisse und Versäumnisse bei Absprachen gibt.

Positiv auf das Arbeitsumfeld wirkt sich ein offener, respektvoller Umgang miteinander aus. Es ist hilfreich, wenn die Kollegen sich gegenseitig unterstützen, statt gegeneinander zu arbeiten. Kritik ist wichtig, sie sollte aber konstruktiv und empathisch geäußert werden.

Art der Führung

Einen großen Einfluss auf das Arbeitsumfeld hat der Führungsstil von Vorgesetzten. Positiv ist eine wertschätzende Führung, bei der der Chef oder die Chefin die Leistungen von Mitarbeitern anerkennt und würdigt. Klare Zielvorgaben und Anweisungen sind ebenso wichtig wie Transparenz und regelmäßiges Feedback, durch das die Beschäftigten sich weiterentwickeln können. Gibt es Probleme mit dem Chef – auf persönlicher Ebene oder durch seinen Führungsstil –, kann das die Mitarbeiterzufriedenheit erheblich verringern.

Unternehmenskultur

Auf einer übergeordneten Ebene spielt die Unternehmenskultur für das Arbeitsumfeld eine wichtige Rolle. Dazu zählt zum Beispiel, für welche Werte das Unternehmen intern und extern steht, ob der Umgang miteinander auf allen Ebenen wertschätzend ist oder wie offen und tolerant man gegenüber anderen ist. Diversität und Inklusion sind für viele Arbeitnehmer wichtig, genau wie Nachhaltigkeit.

Stresslevel und Work-Life-Balance

Für ein gutes Arbeitsumfeld ist ein hohes Stresslevel Gift. Wenn die Beschäftigten ständig unter Druck stehen, sich gehetzt fühlen oder das Gefühl haben, nicht hinterherzukommen, mindert das ihr Wohlbefinden. Ein Problem ist auch, wenn die Work-Life-Balance nicht stimmt, weil die Arbeit zu viel Raum einnimmt. Positiv für die Work-Life-Balance ist es, wenn Mitarbeiter Einfluss auf ihre Arbeitsbedingungen haben – zum Beispiel, indem sie im Homeoffice arbeiten oder ihre Arbeitszeiten mitbestimmen können.

Entwicklungsmöglichkeiten

Vielen Arbeitnehmern ist es wichtig, sich im Job weiterentwickeln zu können. Wenn der Arbeitgeber sie dabei unterstützt, kommt das fast immer gut an. Unternehmen können mit einer individuellen Förderung sowie Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten punkten. Zugleich stärken entsprechende Bemühungen die Mitarbeiterbindung.

Gutes Arbeitsumfeld? Diese Rolle spielen Führungskräfte

Wie Arbeitskräfte ihr Arbeitsumfeld empfinden, hängt in hohem Maße vom Verhalten ihrer Vorgesetzten ab. Führungskräfte sind ein Spiegelbild der Unternehmenskultur. Sie verkörpern die Werte und Ideale des Unternehmens – oder sollten das zumindest. Dabei nehmen sie eine Vorbildfunktion ein. Wie sie mit den Mitarbeitern umgehen, beeinflusst den Umgang der Kolleginnen und Kollegen untereinander.

Führungskräfte können das Arbeitsumfeld positiv beeinflussen, wenn sie den Mitarbeitern Wertschätzung zeigen, Respekt entgegenbringen und sich fair verhalten. Ein grundsätzlich freundlicher Ton kann viel bewirken: Er trägt zu einem guten Vertrauensverhältnis zwischen Vorgesetzten und Beschäftigten bei und sorgt dafür, dass Arbeitskräfte sich im Job wohlfühlen.

Auf das Arbeitsumfeld wirkt sich auch aus, was eine Führungskraft vorgibt. Dazu zählt, wie sie Aufgaben zuweist und Anforderungen verdeutlicht, welche Erwartungen sie hat und wie ihr Feedback ausfällt. Für ein gutes Arbeitsumfeld ist eine offene, transparente Kommunikation mit den Mitarbeitern wichtig.

Was Vorgesetzte erwarten, beeinflusst das Stresslevel der Mitarbeiter

Es ist die Aufgabe von Chefinnen und Chefs, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Nehmen sie diese Verantwortung ernst, werden ernsthafte Konflikte unwahrscheinlicher. Das trägt zu einem guten Betriebsklima bei und ist förderlich für das produktive Arbeiten, von dem Konflikte ablenken könnten.

Führungskräfte müssen außerdem das Arbeitspensum der Beschäftigten im Blick behalten. Durch ihre Vorgaben können sie Stress entgegenwirken, was das Wohlbefinden der Mitarbeiter erhöht und eine Überlastung unwahrscheinlicher macht. Es kann auch sinnvoll sein, Arbeitskräfte zu häufigen Pausen zu animieren. Das sorgt für Entspannung und ist förderlich für das konzentrierte Arbeiten.

Darüber hinaus sind Vorgesetzte dafür verantwortlich, Mitarbeiter individuell in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu fördern. Sie können ihnen Vorschläge zur Weiterbildung machen und ihnen durch konstruktives Feedback dabei helfen, Stärken auszubauen und an ihren Schwächen zu arbeiten.

Ein gutes Arbeitsumfeld gestalten: Worauf Arbeitgeber achten sollten

Arbeitgeber gestalten die Rahmenbedingungen, unter denen ihre Mitarbeiter arbeiten. Wie sie das tun, beeinflusst das Arbeitsumfeld der Beschäftigten. Es gibt viele Möglichkeiten für Verantwortliche in Unternehmen, die Bedingungen für ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Arbeitsplätze richtig ausstatten

Um ihren Job gut erledigen zu können, brauchen Arbeitnehmer die richtigen Bedingungen. Das betrifft einen Schreibtisch oder anderweitigen Arbeitsplatz, der möglichst ergonomisch eingerichtet ist. So wird nicht nur die Gesundheit bei der Arbeit geschont, sondern die Arbeit ist auch angenehmer und kann effektiver gestaltet werden. Ebenfalls wichtig ist die passende Ausstattung, zum Beispiel in Form von Geräten, Hilfsmitteln und Materialien.

Für ein gutes Klima sorgen

Das Arbeitsklima ist einer der wichtigsten Faktoren für die Mitarbeiterzufriedenheit. Ein gutes Arbeitsumfeld bei schlechtem Betriebsklima ist kaum vorstellbar. Arbeitgeber können beeinflussen, wie die Stimmung im Unternehmen ist. Das betrifft den generellen Umgang miteinander, den Führungskräfte maßgeblich beeinflussen, der jedoch auch die Unternehmenskultur widerspiegelt. Auch Teambuilding-Maßnahmen können einen positiven Effekt haben: Sie stärken den Teamgeist und fördern gute Beziehungen.

Eine durchdachte Organisation der Arbeit

Je besser die Arbeit organisiert ist, desto effektiver können Beschäftigte ihren Job machen. Hierbei helfen klare Strukturen, es kommt aber auch auf eine klare Kommunikation an. Aufgaben müssen sinnvoll aufgeteilt werden. Nützlich sind zudem individuelle Zielvorgaben, die realistisch sind.

Der richtige Führungsstil

Ein partizipativer Führungsstil auf Augenhöhe kann das Arbeitsumfeld positiv beeinflussen. Dabei werden die Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigt, Führungskräfte agieren empathisch und erkennen gute Leistungen an. Sie bringen den Beschäftigten Wertschätzung entgegen, verhalten sich fair und lassen sie an wichtigen Entscheidungen teilhaben – oder erklären zumindest, warum sie notwendig sind.

Flexible Arbeitsmodelle

Für die Work-Life-Balance ist eine flexible Gestaltung der Arbeit hilfreich. Das kann den Arbeitsort betreffen: Wenn Beschäftigte die Möglichkeit haben, im Homeoffice zu arbeiten, können sie Arbeit und Privatleben besser miteinander in Einklang bringen. Auch flexible Arbeitszeiten sind aus diesem Grund wünschenswert.

Raum für Kreativität

Wenn Arbeitnehmer sich bei der Arbeit einbringen können, sind sie oft motivierter. Dazu ist es wichtig, dass sie den nötigen Raum für kreative Ideen haben. Ebenso müssen ihre Vorschläge von Vorgesetzten positiv aufgefasst werden, selbst wenn sie im Einzelfall nicht umgesetzt werden.

Individuelle Förderung

Um ein positives Arbeitsumfeld zu gestalten, ist außerdem eine individuelle Förderung hilfreich. Je besser sich Führungskräfte auf die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter einstellen, desto passgenauere Möglichkeiten zur Entwicklung können sie ihnen anbieten. Für Arbeitnehmer ist es nicht nur positiv, wenn sie sich weiterentwickeln können und Ziele erreichen. Das Interesse des Arbeitgebers an ihrer Entwicklung zeugt auch von Wertschätzung, die die Mitarbeiterbindung stärkt.

Gesundheit fördern

Zu einem guten Arbeitsumfeld tragen Angebote zur Gesundheitsförderung bei. Vielleicht gibt es Betriebssportangebote oder der Arbeitgeber bietet Kurse und Schulungen an. Er kann auch externe Angebote bezuschussen oder die Mitarbeiter ermutigen, öfter Pausen zu machen, um Stress entgegenzuwirken.

Mitarbeiter einbeziehen

Nicht zuletzt ist es zur Gestaltung des Arbeitsumfelds essenziell, dass die Mitarbeiter einbezogen werden. Auf ihre Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse kommt es an. Die besten Pläne nützen wenig, wenn sie am Bedarf der Beschäftigten vorbeigehen. In direkten Gesprächen oder anonymen Mitarbeiterbefragungen können Arbeitgeber herausfinden, was sich ihre Mitarbeiter wünschen.

Herausforderungen, die sich bei der Gestaltung des Arbeitsumfelds ergeben können

Wenn es darum geht, ein positives Arbeitsfeld zu gestalten, können Verantwortliche auf Herausforderungen stoßen. Es könnte zum Beispiel sein, dass die Ideen des Arbeitgebers am Ziel vorbeigehen. Sie betreffen dann Aspekte, die für die Mitarbeiter nicht so wichtig sind. Zugleich könnten wirklich wichtige Dinge außen vor bleiben. Das lässt sich verhindern, indem die Mitarbeiter miteinbezogen werden.

Probleme können sich auch ergeben, wenn Arbeitgeber sich für pauschale Ansätze entscheiden, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Beschäftigten nicht ausreichend berücksichtigen. Was einem Mitarbeiter gefällt, kann einem anderen egal sein oder ihm sogar missfallen. Auch hier gilt: Arbeitgeber müssen eine klare Vorstellung davon haben, was ihre Mitarbeiter sich wünschen.

Eine Herausforderung bei der Gestaltung des Arbeitsumfelds kann für Arbeitgeber auch in den Kosten bestehen, die mit bestimmten Maßnahmen verbunden sind. Was als zu teuer empfunden wird, wird womöglich nicht umgesetzt. Wenn das Budget limitiert ist, sind Prioritäten wichtig. Nicht alles, was hilfreich ist, muss dabei überhaupt Geld kosten. Ehrliche Wertschätzung zum Beispiel kostet nichts, hat aber oft einen großen Effekt auf die Mitarbeiterzufriedenheit.

Veränderungen brauchen oft Zeit. Es dauert, bis sich manche Dinge etabliert haben oder wirklich in den Köpfen der Beteiligten angekommen sind. In der Übergangszeit kann die positive Gestaltung des Arbeitsumfelds ins Stocken geraten. Deshalb ist es wichtig, den aktuellen Stand immer wieder zu überprüfen und – falls nötig – rechtzeitig aktiv zu werden.

Das Arbeitsumfeld mit den richtigen Maßnahmen positiv beeinflussen

  • In einem guten Arbeitsumfeld fühlen sich Beschäftigte wohl. Sie sind produktiver und oft besser gelaunt, was sich positiv auf das Betriebsklima auswirkt.
  • Ein gutes Arbeitsumfeld ist eine wichtige Erfolgsgrundlage für Unternehmen, da es zum Beispiel dafür sorgt, dass das Unternehmen für Fachkräfte attraktiv ist.
  • Ein positives Arbeitsumfeld kann zufällig entstehen, aber es lohnt sich, es gezielt in die richtige Richtung zu lenken. Dabei ist es wichtig, die individuellen – und unterschiedlichen – Bedürfnisse der Mitarbeiter zu berücksichtigen.
  • Positiv auf das Arbeitsumfeld können sich zum Beispiel flexible Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung, eine gute Work-Life-Balance und weitreichende Mitbestimmungsmöglichkeiten auswirken.
  • Bei der Gestaltung eines guten Arbeitsumfelds können sich verschiedene Herausforderungen ergeben. Mit einer umsichtigen Planung und einer flexiblen Herangehensweise können negative Effekte vermieden werden.

Bildnachweis: Raushan_films / Shutterstock.com

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